T-Netz: Die Stadtbahn erschließt aufkommensstarke Bereiche nur schlecht.
Der Netzvorschlag des VCD verbindet geringeren baulichen Aufwand mit besserer Erschließung. Das Ergänzungsnetz (gepunktet) deckt fast das ganze Stadtgebiet ab.
Ein Stadtbahnnetz für Erlangen
Ursprüngliche Planung aus den 1990er Jahren ("T-Netz")
- Stadtbahn als überlagertes System (Philosophie "Schnellbahn")
- Mangelhafte Erschließung der wichtigen Ziel- und Quellpunkte
> Zugangshemnisse durch weite Wege zur Haltestelle
> geringer Nutzen bei hohen Betriebskosten
> Busnetz nahezu unverändert notwendig
- Mittlerer Talübergang Kosbacher Damm / Brücke
> immense Investitionskosten bei dünnem Netz
Weiterentwicklung zur "Stadtbahn für Erlangen"
"Die Stadtbahn muss die Menschen dort abholen, wo sie wohnen." (D. Ludwig, "Vater" der Karlsruher Stadtbahn)
- Dichtes Netz der Stadtbahn
- Erschließung der dicht bebauten Gebiete
- Erschließung der wichtigsten Ziele
- Vorteile für viele Menschen in Stadt und Region
- Busse als Zubringer, kein zusätzliches Busnetz erforderlich
- Stufenweise Realisierung



