Mobilität ändert sich

In der Altersklasse von 18 bis 35 haben Führerschein- und Autobesitz seit 2008 deutlich abgenommen. Dafür steigt der Anteil derjenigen, die eine Zeitkarte für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in der Tasche haben. Junge Fachkräfte nennen eine leistungsfähige Infrastruktur als zentrales Entscheidungskriterium für die Wohnortwahl: nicht aufs Auto angewiesen sein, aber dennoch flexibel und rasch mobil zu sein. Das gleiche gilt für Arbeitgeber: Der Anschluss an ein öffentliches Nahverkehrsmittel wird zunehmend entscheidend für die Standortwahl.

Quelle: Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (Februar 2013)